Donnerstag, 31. Mai 2012

Die Stunde des Wolfes

Vargtimmen (Ingmar Bergman, 1968)

Verfilmte Urängste angesammelt für einen einzigen Albtraum, der mit jede Menge Rückblenden dem Zuschauer die Angst erläutert und diesen immer weiter zwingt, sich selbst zu fürchten. Ingmar Bergman ist es gelungen all die Qual von der Stunde des Wolfes auf mich zu übertragen. Ein Film, bei dem ich schon dabei war die Sekunden runter zuzählen, bis er endlich vorbei war. Eine endlose Durststrecke voller beunruhigenden, nervenstrapazierenden Szenen und viel, viel Verwirrung. Brennt sich reihenweise in den Kopf des Zuschauer. Ein einziger Horrortrip der Oberklasse.

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